Lola Sprenger

* 1983, Starnberg, Deutschland

Die farbstarken, nahezu wilden Gemälde der Künstlerin bieten eine Vielzahl symbolischer und metaphorischer Interpretationsmöglichkeiten. Ihre fragmentarische, detailreiche Malerei provoziert, gleichzeitig berührt ihre subtile Sensibilität. Lola Sprenger studierte Malerei bei Daniel Richter an der Akademie der Bildenden Künste Wien und bei Markus Oehlen an der Akademie der Bildenden Künste, München. Ihre Werke sind in Sammlungen in München, Berlin, Hamburg, Salzburg, Wien, London und Belgrad vertreten. Zurzeit bereist Lola Sprenger Südostasien.

Artworks

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AUFBRUCH, 2022

Lola Sprenger

AUFBRUCH, 2022
180 cm × 160 cm
oil stick, oil, acrylic on canvas

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At Night, 2022

Lola Sprenger

At Night, 2022
180 cm × 160 cm
oil stick, oil, acrylic on canvas

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Bird, 2022

Lola Sprenger

Bird, 2022
160 cm × 180 cm
oil stick, oil, acrylic on canvas

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PLAYGROUND, 2022

Lola Sprenger

PLAYGROUND, 2022
180 cm × 160 cm
oil stick, oil, acrylic on canvas

Fragen an
Lola Sprenger

Wo leben und arbeiten Sie?
Derzeit noch in München.

Wer oder was hat Sie künstlerisch geprägt?
(Cecily Brown, Nicola Tyson, Francis Bacon) Alles, was wild, eigen, seltsam und gerne folkloristisch/heidnisch ist.

Ihr Hauptcharakterzug?
Nachdenklich und trotzdem optimistisch.

An was arbeiten Sie aktuell?
An meinem „Rudel“, das meine Bildwelten nach und nach bevölkern wird.

Wie würden Sie Ihre künstlerische Praxis beschreiben?
Es geht um Virtuosität, gepaart mit einem ganz bestimmten Farbklang. Denn auch wenn die Bilder ungestüm erscheinen, ist jeder Strich, Fleck bewusst gesetzt.

Rot, gelb oder blau?
Gelb.

Ihr Lieblingsding oder -objekt?
Jegliche Art von traditioneller folkloristischer Kostümierung.

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DIARY ENTRY, October 2023, 145 cm × 135 cm, oil stick, oil, acrylic on canvas

Gibt es eine Verbindung zwischen Ihrer Kunst und Musik? Welche Musik beflügelt Sie?
Für jede Arbeitsphase/Serie stelle ich mir einen eigenen Soundtrack zusammen. Diese Musik und Lieder höre ich dann in Schleife. Der Klangteppich trägt mich – bis eine neue Arbeitsetappe ansteht, und ich wieder eine neue Musikzusammenstellung vornehme.

Eine Frage, die Sie gerade bewegt?
Wieviel muss man von sich selbst zeigen, um gesehen zu werden.

Was verbinden Sie mit dem Begriff „Landschaft“?
Insektengeräusche und Abwesenheit von Zivilisation. Toll.

Welcher Geruch erinnert Sie an Ihre Kindheit?
Autos, in denen geraucht wurde.

Welches Buch steht schon lange auf Ihrer Liste?
Die Bibel habe ich schon mehrfach gelesen. Die anderen Weltreligionen und damit Weltliteratur stehen noch aus.

Kann man Kunst lernen?
Sie kann einem sicher etwas beibringen. Vor allem auch über den Umgang mit dem Leben. Erlernen kann man „nur“ Handwerk und Technik. Dies ist unerlässlich.

Was hätten Sie gerne früher gewusst?
Wo meine Talente liegen.

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Lola Sprenger

Lola Sprenger
auf Reisen…

„Ich sammle Eindrücke und Inspirationen …
alles wird im Tagebuch des Lebens notiert.“

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TERMINE

Bis 10. November 2025
Lola Sprenger – « prefuture o’clock »

Galerie du Griffon
Neuchâtel – Suisse

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