Michael Jäger

* 1965, Düsseldorf, Deutschland

Als Maler arbeitet Michael Jäger seit mehr als 20 Jahren an der Schnittstelle zwischen Raum und Bild, zwischen Architektur und Fläche. In seinen Hinterglasbildern verknüpft er fließende, abstrakte malerische Passagen mit konstruktiv und räumlich angelegten Strukturen, die die Flächigkeit des Bildes ins Dreidimensionale erweitern. Jägers Hinterglasmalerei ist ein Statement dazu, wie Malerei heute gegenwärtig sein kann, wie sie sich emphatisch zeigen, und dabei ihre reine autonome Energie ausspielen kann, und wie sie zugleich diese emphatische Präsenz abkühlt und uns entzieht.

Artworks

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Zwischenraum #3 mit Bells #13, 2025

Michael Jäger

Zwischenraum #3 mit Bells #13, 2025
225 × 180 cm
digital print on gauze film, acrylic glass, lacquer, oil

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Zwischenraum 1 mit Bells #32, 2024

Michael Jäger

Zwischenraum 1 mit Bells #32, 2024
206 × 93 cm, 39 × 28 cm
digital print on gauze film, acrylic glass, lacquer, oil

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Installation view, Rand #2 + Rand #3, 2024

Michael Jäger

Installation view
Rand #2 + Rand #3, 2024
630 Grad
Galerie Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt

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Rand #2, 2022

Michael Jäger

Rand #2, 2022
120 × 65 cm
acrylic glass, lacquer, oil

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Rand #2, 2022

Michael Jäger

Rand #2, 2022
120 × 65 cm
acrylic glass, lacquer, oil

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Installation view, Lester #4 auf Wandmalerei, 2022

Michael Jäger

Installation view
Lester #4 auf Wandmalerei, 2022
355 × 735 cm
Kunstmuseum Celle

 

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Lester #4, 2019

Michael Jäger

Lester #4, 2019
230 × 175 cm
acrylic glass, lacquer, oil

Die Malerei selbst baut auf einem modularen Prinzip auf, das aus einer Kombination von Lineatur und malerischer Fläche, aus verfließenden Farbwolken und strengen geometrischen Figuren, aus räumlicher Schichtung und äußerster Flachheit, aus gestischer Spontaneität und kalkulierter Setzung eine umfassende Grammatik malerischer Ausdrucksformen entwickelt, die auf eine spannungsvolle Synthese des Disparaten zielt. (Textauszüge aus Text von Stephan Berg) Michael Jägers Arbeiten sind in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen vertreten, zuletzt in Nachhallraum, Galerie Schlag, Essen (2023), 600° Celsius, Galerie Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt a.M. (2024) oder 6 aus 237, Galerie Oqbo, Berlin (2025). Von 2019 bis 2024 hatte er eine Professur für Malerei an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle inne.

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Michael Jäger